Besichtigung der Einsatzzentrale & Liberaler Stammtisch auf Pützchens Markt

19. September 2011

In diesem Jahr setzten die Bezirksverordneten Dr. Regina Eich-Brod und Zehiye Dörtlemez die Reihe der Beueler Stammtische auf Pützchens Markt mit Ihrer Einladung fort.

Highlight des diesjährigen Treffens war der Termin in der gemeinsamen Einsatzzentrale von Marktamt (Bürgeramt), Polizei und Sicherheitsdienst in der Marktschule auf Pützchens Markt. 10 Gäste konnten sich vor Ort über die neu eingeführten Sicherheitsmaßnahmen, wie Videoüberwachung, Verkehrsleitsystem, privater Sicherheitsdienst informieren und wurden von Günter Dick und Dieter Schubert (Bürgeramt) herzlich begrüßt. Die Anwesenden konnten sich davon überzeugen, dass die neuen Sicherheitsmaßnahmen sehr gut aufgenommen wurden, auch wenn es bis dato nur wenige brenzlige Situationen gab.

Da man ja nur selten einen Blick hinter die Kulissen eines so großen Volksfestes wirft, waren die Fragen entsprechend vielfältig: Welche Verbesserungen hat das neue Sicherheitskonzept gegenüber den Vorjahren gebracht? Wieso musste ein zusätzlicher privater Sicherheitsdienst engagiert werden? Wie reagiert man bei extremen Wetterlagen wie bei dem starken Regen am Pützchens Markt-Sonntag?

Herr Dick und Herr Schubert hatten auf alles eine Antwort: Das neue Sicherheitkonzept war eigentlich 2010 durch das Unglück auf der Loveparade und einen Brand auf einem Weihnachtsmarkt in Münster ausgelöst worden und hatte viel Unmut und Aufregung hervorgerufen.Tatsächlich konnte jedoch durch die komplette Videoüberwachung und die Erweiterung der Fluchtwege sowie eine komplette Verbreiterung der Hauptwege die Situation bei Blockaden auf dem Marktgelände noch einmal deutlich entspannt werden. Jetzt werden zu große Menschenansammlungen direkt erkannt und die Sicherheitsleute lösen die Ansammlungen auf, indem sie die Leute bitten, das Festgelände über die Fluchtwege vorübergehend zu verlassen. Busse fahren einfach nicht mehr die zentralen Haltestellen vor Ort an, sondern fahren eine Haltestelle weiter, so dass der Zustrom sich werheblich verringert. Der private Sicherheitsdienst hätte früher oder später sowieso eingesetzt werden müssen, da die Polizei auf Dauer nicht mehr die komplette Überwachung übernehmen konnte. Selbst die Wetterlage wird vor Ort über den Deutschen Wetterdienst abgefragt und bei Sturmwarnung werden die Schausteller entsprechend informiert, dass der Fahrbetrieb geändert bzw. eingestellt wird. Herr Dick und Herr Schubert hatten auf jede Frage eine Antwort und zeigten den Teilnehmern, dass sie wirklich auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen können.

Im Anschluss trafen sich viele Gäste und Beueler Liberale in Etagencafé Grell auf ein Bierchen und ‘ne Wurst und es wurde noch viel über die neu gewonnenen Einsichten diskutiert.

Dank FDP-Initiative können Kinder wieder das Kletterschiff nutzen

19. August 2011

Das Kletterschiff in der Beueler Rheinaue ist mittlerweile Dank des Engagements der FDP wieder für die Kinder nutzbar. Nachdem es lange Zeit wegen Sanierungsbedarf für die Kinder gesperrt war, hatte die FDP den Zustand des Kletterschiffs in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt – zuletzt mit einer Ortsbegehung am 27. Juli.

Die Beueler FDP-Stadtverordneten Prof. Dr. Wilfried Löbach und Zehiye Dörtlemez sowie die FDP-Bezirksverordnete Dr. Regina Eich-Brod freuen sich gemeinsam, dass die Sanierung bis auf kleine Restarbeiten nun abgeschlossen ist: „Für die Bonner Familien mit kleinen Kindern ist das eine gute Nachricht, dass die Funktionsfähigkeit des Kletterschiffs nun wieder hergestellt ist. Für die Kinder ist das Kletterschiff einfach eine Attraktion in der Beueler Rheinaue. Damit werden Familien nicht nur aus der näheren Umgebung in die Beueler Rheinaue gelockt. Wenn es jetzt noch gelingen würde, einen Sponsor für den Unterhalt des Spielplatzes am Kletterschiff für die nächsten Jahre zu finden, wäre das perfekt.“

Ortsbegehung offenbart weitergehenden Sanierungsbedarf bei Kletterschiff

29. Juli 2011

Am Mittwoch, 27. Juli 2011 hatte die FDP zu einer Ortsbegehung in Beuel am neu gestalteten Kinderspielplatz „Am Sonnenhang“ sowie zu dem gesperrten Kletterschiff in der Rheinaue geladen. Trotz des regnerischen Wetters fand die Ortsbegehung große Resonanz. Der FDP-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Werner Hümmrich, die Stadtverordnete Zehiye Dörtlemez sowie der Beueler Ortsvorsitzende Moritz Ehlenz verschafften sich im Vorfeld der Eröffnung des Spielplatzes „Am Sonnenhang“ einen Überblick über die Entwicklung des Neubaugebietes.

Zehiye Dörtlemez stellte fest, dass „der Weg, der durch das Spielplatzgelände führt, auf jeden Fall noch zur Durchfahrt für Mofas etc. gesperrt werden muss, damit die Kinder gesichert spielen können“.

Im Anschluss begutachteten die Teilnehmer das gesperrte und sanierungsbedürftige Kletterschiff in der Rheinaue. Die Sanierungsarbeiten daran sollen, laut Stadtverwaltung, in Kürze beginnen. Allerdings stellten die FDP-Vertreter fest, dass der Spielplatz allgemein in einem sehr schlechten Zustand ist. „Hier wäre es wünschenswert, wenn wir für die nächsten Jahre einen Sponsor finden könnten, der den Spielplatz insgesamt auf ein besseres Niveau heben könnte “, sagte Zehiye Dörtlemez.

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